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Sexting – die höchste Stufe des Online-Flirts

Die Möglichkeit online per Computer oder noch viel Öfter über mobile Endgeräte zu chatten und zu flirten hat zu einem neuen Trend geführt: Dem Sexting. Der englische Begriff setzt sich dabei aus den Wörtern Sex und Texting zusammen und sollen den engen Zusammenhang zwischen den Kommunikationsmedium und dem Zweck der Kommunikation verdeutlichen.

Sexting – eine Definition

Unter Sexting versteht man das Versenden eigener Nacktbilder über verschiedene Medien wie per Messenger, über KIK, WhatsApp oder per eMail. Hierbei steht die Freiwilligkeit der versendenden Person immer im Vordergrund, es wird also niemand dazu gezwungen diese Art von Bildern zu produzieren und zu versenden. Laut aktuellen Statistiken haben gerade im Bereich der 14-19 jährigen bereits mehr als 55% der Befragten Sexting betrieben.

Die Gründe fürs Sexting

Wer eigene Nacktbilder per Messenger oder eMail verschickt, tut dies meist mit einer bestimmten Absicht. In der Regel ist das Sexting dabei eine Steigerung eines bereits schon erotisch verlaufenden Chats zwischen zwei Partnern. Anstatt einfach nur Fantasien auszutauschen und sich gegenseitig durch das Schreiben heiß zu machen, greifen viele Jungendliche, aber auch Erwachsene zum Mittel des Sexting um ihren Gesprächspartner per Messenger, WhatsApp oder KIK noch stärker zu erregen. Das diese Handlungsweise jedoch nicht nur positive Nebeneffekte haben kann, sollte hierbei nochmals explizit erwähnt werden. Denn das Sexting ist immer auch mit Gefahren verbunden.

Sexting – rechtliche Gefahren

Die Verbreitung jugendgefährdender Medien wie Pornografie ist grundsätzlich verboten. Gerade das jugendliche Alter vieler Sexting-Teilnehmer lassen dies zu einer rechtlich bedenklichen Situation auswachsen. Ist zum Beispiel die Altersdiskrepanz zwischen den Chattern zu hoch oder sollte einer der Teilnehmer sogar noch unter 14 Jahren alt sein, steht schnell die Verbreitung kinderpornografischer Bilder oder der Verdacht der Pädophilie im Raum. Da dieser Trend aufgrund seiner recht jungen Verbreitung noch rechtlich kaum beachtet ist, stehen hier die Gefahren für die Nutzer bei weitem noch nicht fest.

Die sozialen Gefahren des Sexting

Doch auch unabhängig von geltendem Recht kann das Sexting negative Auswirkungen auf die Teilnehmer haben. Gerade in jungen Jahren wechseln Liebe und Freundschaft recht schnell. Enttäuschte Freunde können die übers Sexting gewonnen Bilder zum Beispiel in soziale Netzwerke stellen oder diese an alle Freunde versenden um die abgebildete Person zu diskreditieren. Wer also die eigenen Nacktbilder nicht auf solchen Seiten sehen möchte, sollte diese auch nicht beim Sexting per Messenger, eMail oder über KIK und WhatsApp versenden. Nur so kann man sich sicher sein, dass die eigenen Nacktbilder nicht missbraucht werden können.

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